Geisterspiele gefordert - "Skandal!“ Polizei-Boss rechnet nach Randale mit Hertha ab
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Geisterspiele gefordert: „Skandal!“ Polizei-Boss rechnet nach Randale mit Hertha abPolizisten müssen das Spiel Dresden gegen Hertha nach Fan-Randale vor dem Abbruch rettenFoto: Sebastian Kahnert/dpa08.04.2026 - 15:05 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenNach den heftigen Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC beginnt die Debatte um Sicherheit und Kosten im deutschen Fußball! Die Polizeigewerkschaft rechnet gnadenlos mit den Vereinen ab. Heiko Teggatz, Vize-Chef der Bundespolizeigewerkschaft (DPolG), sagt deutlich: „Es ist ein Skandal, dass die Sicherheitsdienste der Vereine so etwas nicht verhindern!“PYRO-CHAOS, FAN-ANGRIFFE, STURM AUF DEN INNENRAUMWas sich im Dresdner Harbig-Stadion abspielte, erinnert an bürgerkriegsähnliche Szenen: Anhänger beider Teams zündeten massenhaft Pyrotechnik, kletterten über Absperrungen und lieferten sich im Innenraum regelrechte Gefechte – sogar mit Feuerwerkskörpern!Mehr zum ThemaNach Fan-Eskalation in Dresden: Hertha sagt Sondertrikot in letzter Sekunde abHertha stoppt ein geplantes Trikot, bis die Gewalt von Dresden aufgeklärt ist.330 GB Videos ausgewertet: Dresden-Randale! Polizei jagt Täter mit „Super-Erkennern“Szenen wie diese will niemand mehr sehen. Beim Zweitliga-Kracher zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC eskalierte die Gewalt. Jetzt...Neue Details zum Hooligan-Skandal: Hertha-Chaoten schlugen Trennscheibe mit Spezial-Hammer einRandale beim Spiel Dynamo gegen Hertha: gestohlene Fahne, Versagen der Sicherheit.Die Lage geriet völlig außer Kontrolle. Rund 750 Polizisten mussten eingreifen, um die Situation zu beruhigen.POLIZEI-KRITIK: „STEUERZAHLER ZAHLT FÜR CHAOTEN“Besonders brisant: Wer trägt die Kosten dieses Großeinsatzes? Für Teggatz ist die Antwort klar: „Es kann nicht sein, dass der Steuerzahler für Fußballchaoten zahlen muss!“ Sein Vergleich: Bei anderen Veranstaltungen wie Handball, Eishockey oder Volksfesten müssten die Veranstalter selbst für Sicherheit sorgen. Im Fuß...




