Fußball: Zwischen Nahostkonflikt und Trump: Infantino will bleiben
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Fußball: Zwischen Nahostkonflikt und Trump: Infantino will bleiben 1. Mai 2026, 11:22 Uhr Quelle: dpa Sport Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-05/01/zwischen-nahostkonflikt-und-trump-infantino-will-bleiben-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Ethan Cairns/\u200bThe Canadian Press/\u200bAP/\u200bdpa" } } Gianni Infantino (M) kann Dschibril Radschub, Präsident des Palästinensischen Verbandes, und den israelischen Vizechef Bassim Scheich Suliman (l) auf der Kongressbühne nicht versöhnen. © Ethan Cairns/The Canadian Press/AP/dpa Gianni Infantino rang sich ein gequältes Lächeln ab. Der Versuch des FIFA-Präsidenten, beim Kongress des Fußball-Weltverbands auf offener Bühne eine Versöhnungsgeste zwischen Vertretern Palästinas und Israels zu initiieren, scheiterte kläglich. Und doch durfte sich Infantino wenig später, nachdem er zum Ende der Versammlung seine erneute Kandidatur als FIFA-Chef verkündet hatte, in einer anderen heiklen sportpolitischen Frage als Sieger fühlen. Aktuelles Schlagzeilen Fußballweltverband: Gianni Infantino strebt weitere Amtszeit als Fifa-Präsident an




