Fußball-WM 2026: Gianni IInfantino geht von Irans Teilnahme an WM aus – Donald Trump findet es »okay«
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Fifa-Kongress in Kanada Infantino geht von Irans Teilnahme an WM aus – Trump findet es »okay« Trotz des Kriegs mit den USA soll Iran an der Fußball-WM teilnehmen. Fifa-Präsident Infantino betont die vereinende »Kraft« des Fußballs. Und auch Donald Trump scheint nichts dagegen zu haben. 30.04.2026, 21.36 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Fifa-Präsident Gianni Infantino Foto: Bob Frid / EPA if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} Fifa-Präsident Gianni Infantino hat bekräftigt, dass Iran bei der Fußball-WM in den USA dabei sein werde. »Wir müssen vereinen, wir müssen die Menschen zusammenbringen. Fußball vereint die Welt«, sagte der Schweizer beim Kongress des Fußball-Weltverbandes. Er habe keinen Zweifel. »Iran wird an der WM 2026 teilnehmen. Und natürlich wird Iran in den USA spielen«, sagte Infantino. Schon vor zwei Wochen hatte er bekräftigt, dass Iran trotz des Kriegs mit den USA »auf jeden Fall« an der WM teilnehmen werde.US-Präsident Donald Trump sagte am Donnerstag vor Journalisten, es sei für ihn »okay«, wenn Iran in der WM spielen würde. Noch im März hatte er Iran von einer Teilnahme abgeraten und Sicherheitsbedenken angeführt. Der amerikanische Außenminister Marco Rubio erklärte zuletzt, dass die Entscheidung über eine WM-Teilnahme bei Iran liege. Gleichzeitig sagte er aber auch: »Das Problem mit Iran wären nicht die Sportler. Es wären einige der anderen Leute, die sie mitbringen wollen.« Irans Fußballpräsident wird Einreise nach Kanada verweigertDerzeit gilt in dem militärischen Konflikt zwar eine Waffenruhe. Diese steht kurz vor dem Ende, die Verhandlungen über eine dauerhafte Beilegung des Kriegs sind ins Stocken geraten.Am Kongress in Vancouver nahm der iranische Fußballverband nicht teil. Präsident Mehdi Tadsch wurde a...





