Freundin betäubt und vergewaltigt - Elf Jahre Haft für Student aus China
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Wie im Fall Gisèle Pelicot: 11 Jahre Haft! Chinese betäubte und vergewaltigte FreundinDer Student (28) aus China – hier zu sehen Anfang Februar 2026 vor Gericht in München – muss ins GefängnisFoto: Malin Wunderlich/dpa14.04.2026 - 12:43 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenMünchen – Er ist Teil eines widerlichen Netzwerks, das in mehreren deutschen Städten Frauen vergewaltigt hat: Ein chinesischer Student ist am Dienstag in München zu einer Haftstrafe von elf Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Die Richter des Landgerichts München I verhängten den Vorbehalt der Sicherungsverwahrung. Der 28-Jährige hatte seine Freundin in seiner Wohnung acht Mal betäubt, sie vergewaltigt und die Taten gefilmt.Die Videos nannte eine Ermittlerin nach Angaben des Gerichts „das Schlimmste, das sie je gesehen habe“. Auf den Aufnahmen war zu sehen, wie der Mann seiner damaligen Freundin Medikamente nachspritzt oder der wehrlosen Frau Tücher mit Betäubungsmitteln ins Gesicht drückt – damit sie ja nicht aufwacht. Der 28-Jährige war geständig. Die widerlichen Chats der PeinigerDie Staatsanwaltschaft hatte wegen besonderer Schwere der Schuld eine lebenslange Haft wegen versuchten Mordes, versuchter Vergewaltigung mit Todesfolge, schwerer Vergewaltigung und der Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch das Filmen der Taten gefordert. Die Verteidigung plädierte auf sieben Jahre ohne Sicherungsverwahrung.Richter Markus Koppenleitner verurteilte die Taten mit deutlichen Worten, nannte sie „hochkriminell, hochprofessionell, menschen- und frauenverachtend und monströs“. Der Chinese hatte sich in Chatgruppen mit Landsleuten in Berlin und Frankfurt ausgetauscht; zwei weitere Mitglieder des Netzwerks wurden bereits verurteilt.Mehr zum ThemaPolizei zerschlägt Vergewaltiger-Netzwerk: Sie nannten missbrauchte Frauen „tote Schweine“In Deutschland fliegt ein Netzwerk auf, das Frauen betäubt, vergewaltigt und filmt.Der Inhalt der Chats – absolut abstoßend! So gaben die Täter ih...




