Folgen des Iran-Kriegs: Benzinpreis kratzt am Allzeithoch - wieder Rekord bei Diesel
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Folgen des Iran-Kriegs: Benzinpreis kratzt am Allzeithoch - wieder Rekord bei Diesel 7. April 2026, 10:05 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/07/benzinpreis-kratzt-am-allzeithoch-wieder-rekord-bei-diesel-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Marijan Murat/\u200bdpa" } } Die Spritpreise steigen weiter - Superbenzin der Sorte E10 ist nur noch eine Winzigkeit vom Allzeithoch entfernt. (Archivbild) © Marijan Murat/dpa Die Spritpreise steigen trotz 12-Uhr-Regel immer weiter. Während Diesel inzwischen den sechsten Tag in Folge neue Allzeithochs aufstellt, kratzt nun auch der Benzinpreis am bisherigen Rekord aus dem März 2022, wie aus Zahlen des ADAC hervorgeht. So kostete ein Liter der günstigsten gängigen Sorte Super E10 im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Montags 2,192 Euro. Das waren 1,1 Cent weniger als beim Allzeithoch 2022. Ein Liter Diesel kostete 2,443 Euro. Aktuelles Schlagzeilen Tanken: Mineralölkonzerne erhöhen Spritpreise auch am letzten Osterfeiertag




