Erbsen-Pasta: Frühlingsnudeln
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{ "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/zeit-magazin/2026/16/fruehlingsnudeln-bild-1/super__620x413", "width": 620, "height": 413, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Silvio Knezevic f\u00fcr ZEITmagazin" } } Wenn kein Bärlauch mehr wächst, kann man diese Erbsen-Pasta auch mit Knoblauch und Schnittlauch kombinieren. © Silvio Knezevic für ZEITmagazin Z+ (abopflichtiger Inhalt); Erbsen-Pasta: Frühlingsnudeln Erbsen-Pasta schmeckt immer – aber im Frühling am besten, weil man sie mit Bärlauch kombinieren kann. Wichtig ist nicht nur das Grün, sondern auch die richtige Pastaform. Von Franz Thies Aus der Serie: Wochenmarkt Aus der ZEIT Nr. 16/2026 Aktualisiert am 11. April 2026, 12:59 Uhr Schließen Artikel aus ZEITmagazin Veröffentlicht am Erschienen in ZEITmagazin Nr. 16/2026 Gedruckte Version anzeigen einfachunter 30 Minutenvegetarisch 5 Kommentare Da sich in meinem Gefrierfach immer eine Packung Erbsen befindet, kommt dieses Gericht regelmäßig auf meinen Tisch. Bis auf die Erbsen variieren die Zutaten nach Saison und Kühlschrankbestand. Wichtig ist, dass sie sich geschmacklich wie auch farblich der Erbse unterordnen. Das gilt auch für den sonst so dominanten Bärlauch. Außerhalb der Saison kann man ihn täuschend echt mit einer Knoblauchzehe und einem Bund Schnittlauch nachahmen. Entscheidend ist noch die Pastaform: Ein schlechtes Verhältnis von Oberfläche und Soße lässt sich ganz einfach mit kompakten Sorten wie Cavatelli und Orecchiette umgehen. Einen Tipp hätte ich noch: Die zarte Erbse wird durch zu viel Hitze schrumpelig und spröde. Das lässt sich verhindern, indem man sie erst kurz vor dem Servieren hinzufügt.





