Charlize Theron: Schauspielerin spricht über ihre gewaltgeprägte Kindheit
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»Gewalt war alltäglich« Charlize Theron über die Nacht, als ihr Vater sie umbringen wollte In einem Interview der "New York Times" hat Charlize Theron die Geschichte ihrer gewaltgeprägten Kindheit erzählt. Auch von jener Nacht, in der ihre Mutter ihren Vater erschoss. 19.04.2026, 12.34 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (6 Minuten) 6 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Schauspielerin Theron: »Er hatte vor, uns umzubringen« Foto: Carlo Allegri/ AP if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} Charlize Theron hat in einem Interview mit der »New York Times« ungewöhnlich offen über die Gewalt in ihrer Kindheit in Südafrika gesprochen. Im Zentrum steht nicht nur jener Abend, an dem ihre Mutter den gewalttätigen Vater in Notwehr erschoss, sondern vor allem die Jahre davor: die Instabilität, die Angst, das Schweigen, die Verwahrlosung wegen eines alkoholkranken Vaters. Die 50-jährige Theron, die 2004 den Oscar als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in »Monster« bekam, beschreibt ihre Kindheit auf einer kleinen Farm zunächst als widersprüchliche Erfahrung: Da sei auf der einen Seite Freiheit gewesen, Abenteuer. »Ich war total unabhängig«, erinnert sie sich. Zugleich sei diese Unabhängigkeit auch notwendig gewesen, weil ihr Zuhause »nicht immer stabil« gewesen sei. Früh habe sie verstanden, dass ihr Familienleben anders war als das ihrer Freunde. »Ich habe Erinnerungen, wie ich als ganz kleines Kind schwerst betrunkene Menschen sah und mich vor ihnen fürchtete. Leute, die besoffen auf dem Boden herumkrochen.« Der Vater, sagt Theron, sei die Sorte Alkoholiker gewesen, die nach außen noch funktioniert habe. Er sei trotzdem immer wieder verschwunden und dann meist in »ziemlich heftigem Zustand« zurückgekommen. »Meine Mutter war auch kein Mauerblümchen, die hat das nicht einfach hingenommen.« Also sei es l...




