Brettspiel: Wissenschaftler wollen Go-Spielern ins Gehirn schauen
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Brettspiel: Wissenschaftler wollen Go-Spielern ins Gehirn schauen 15. April 2026, 15:52 Uhr Quelle: dpa Thüringen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/15/wissenschaftler-wollen-go-spielern-ins-gehirn-schauen-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Martin Schutt/\u200bdpa" } } Die Professorin und Go-Enthusiastin Manja Marz hat das Projekt initiiert. (Archivbild) © Martin Schutt/dpa Was passiert bei einer Partie des asiatischen Brettspiels Go im Gehirn? Das wollen Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena herausfinden und starten dafür ein besonderes Experiment. Acht Spielerinnen und Spieler, «darunter Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Go-Elite», sollen ab Samstag gegeneinander spielen, wie die Uni mitteilte. Sie sollen mit Elektroden am Kopf verkabelt werden, um etwa verfolgen zu können, wie sich während des Spiels der Blutfluss im Gehirn verändert und welche Hirnregionen in bestimmten Situationen stärker mit Sauerstoff versorgt werden. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Kandidatenturnier: Wenn selbst die Besten plötzlich nichts mehr sehen




