Brauchtum und Glaube: Warum der 1. Mai für Katholiken in Bayern so wichtig ist
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
Brauchtum und Glaube: Warum der 1. Mai für Katholiken in Bayern so wichtig ist 29. April 2026, 4:00 Uhr Quelle: dpa Bayern Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/29/warum-der-1-mai-fuer-katholiken-in-bayern-so-wichtig-ist-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Sven Hoppe/\u200bdpa" } } Die Münchner Mariensäule wurde im 17. Jahrhundert eingeweiht. (Archivbild) © Sven Hoppe/dpa Die Mariensäule in München, die schwarze Madonna von Altötting - die Marienverehrung hat im katholischen Bayern einen besonderen Platz. Und auch einen besonderen Monat: Im Mai finden zahlreiche Andachten, Gottesdienste, Wallfahrten und Prozessionen statt. Die bayerischen Bistümer feiern den Mai traditionell als Marienmonat. Auftakt ist der 1. Mai (Freitag), wo die Gottesdienste und Andachten besonders festlich sind. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Kirche und Popkultur: »Danke Jesus, dass wir Zocken dürfen!«





