Bewegendes Fronttagebuch: Warum eine Deutsche an der Ukraine-Front ihr Leben opferte
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Bewegendes Fronttagebuch: Warum eine Deutsche an der Ukraine-Front ihr Leben opferte 3. Mai 2026, 6:56 Uhr Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-05/03/warum-eine-deutsche-an-der-ukraine-front-ihr-leben-opferte-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Thomas Banneyer/\u200bdpa" } } Savita Wagner ist in der Ukraine unvergessen - immer wieder wird mit Blumen und Fotos an sie erinnert. © Thomas Banneyer/dpa Als Ula Wagner die Nachricht bekam, dass ihre Tochter an der ukrainischen Front getötet worden war, glaubte sie zunächst an ein Missverständnis. Ja, sie wusste, dass Savita als deutsche Freiwillige in den Dienst der ukrainischen Armee getreten war. Aber doch nur als medizinische Assistentin in 50 Kilometer Entfernung von der Front. Das war jedenfalls das, was sie immer von ihr gehört hatte. Unmöglich, dass sie tot war. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Late Blooming: "Zuerst habe ich mir einreden wollen, ich sei vielleicht asexuell"

