Atomunfall in der Ukraine: 40 Jahre nach Tschernobyl: Spuren in Hessen noch messbar
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Atomunfall in der Ukraine: 40 Jahre nach Tschernobyl: Spuren in Hessen noch messbar 23. April 2026, 3:30 Uhr Quelle: dpa Hessen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/23/40-jahre-nach-tschernobyl-spuren-in-hessen-noch-messbar-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0picture-alliance /\u200b dpa" } } Auch 40 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ist Radioaktivität in Hessen noch messbar. (Archivbild) © picture-alliance / dpa Auch 40 Jahre nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl sind in Hessen radioaktive Stoffe in der Umwelt feststellbar. Künstliche Radionuklide wie beispielsweise Cäsium-137 seien immer noch messbar, teilte das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) mit «Diese liegen aber weit unter den gesetzlichen Grenzwerten», erläuterte Uh-Myong Ha, Dezernatsleiter der Abteilung Strahlenschutz. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Swetlana Alexijewitsch: »Tschernobyl ist endlos«
