Arbeitsunfall von Runkel: Schwefelwasserstoff - hochgiftig und heimtückisch
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Arbeitsunfall von Runkel: Schwefelwasserstoff - hochgiftig und heimtückisch 23. April 2026, 16:35 Uhr Quelle: dpa Hessen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/23/schwefelwasserstoff-hochgiftig-und-heimtueckisch-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Sascha Ditscher/\u200bdpa" } } Eine Schwefelwasserstoff-Vergiftung hat sich nach dem Arbeitsunfall in Runkel als hauptsächliche Todesursache herausgestellt. Auch am Tag nach dem Unglück hatte die Feuerwehr Messungen vorgenommen. (Foto Archiv) © Sascha Ditscher/dpa Nach dem tödlichen Arbeitsunfall im hessischen Runkel hat sich eine Vergiftung mit Schwefelwasserstoff als hauptsächliche Todesursache herausgestellt. Das hochgiftige und brennbare Gas mit der chemischen Formel H2S ist am typischen Geruch nach faulen Eiern erkennbar. Sein Giftigkeitsgrad wird als ähnlich dem der Blausäure beschrieben. Vom Menschen wird es hauptsächlich über die Atmung aufgenommen. Aktuelles Schlagzeilen Energiekrise: Dröge und Brantner legen Grünen-Krisenaktionsplan zu Entlastungen vor



