Arbeitsministerin tritt zurück: Anspruch und Wirklichkeit in Trumps Regierung
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Arbeitsministerin tritt zurück : Anspruch und Wirklichkeit in Trumps Regierung Ein Kommentar von Nikolas Busse21.04.2026, 15:48Lesezeit: 1 Min.Bildbeschreibung ausklappenLori Chavez-DeRemer, die jetzt zurückgetretene US-Arbeitsministerin, Anfang März im Weißen Haus in WashingtonCNP / AdMediaInnerhalb kurzer Zeit scheidet die dritte Ministerin aus Trumps Kabinett aus. Das sollte man nicht feministisch deuten, der Fall sagt etwas anderes über die MAGA-Bewegung. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Gemessen am Chaos, das Trumps Arbeitsweise täglich hervorruft, blieb seine Regierung erstaunlich lange stabil. Im ersten Jahr nach seiner Wiederwahl musste nur sein Sicherheitsberater gehen; zu Beginn von Trumps erster Amtszeit waren da weit mehr Köpfe gerollt.Jetzt aber scheidet zum dritten Mal in kurzer Zeit ein Kabinettsmitglied aus: die Arbeitsministerin Lori Chavez-DeRemer. Ihr Rücktritt folgt auf die Entlassung von Heimatschutzministerin Kristi Noem und von Justizministerin Pam Bondi.Harte HintergründeMan sollte das nicht feministisch deuten. Die drei Frauen trennt mehr, als sie gemeinsam haben. Noem musste gehen, weil sie Trumps Abschiebungspolitik mit einer Härte durchsetzte, die selbst für Teile seiner Wählerschaft zu viel war. Bondi lieferte dem Präsidenten nicht genug Erfolge im juristischen Rachefeldzug gegen seine Widersacher. Das sind harte politische Hintergründe, die auch Männer den Job in der Politik kosten können.Mehr zum ThemaLiveblog USA unter TrumpUS-Arbeitsministerin Chavez-DeRemer tritt zurück



