Angeblich einfach und sicher - Telekom bringt eigene digitale Patientenakte
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Angeblich einfach und sicher: Telekom bringt eigene digitale PatientenakteMit eigener Patientenakte will die Telekom mehr Vertrauen bei Nutzern schaffenFoto: Daniel Karmann/dpaSandraBültermann23.04.2026 - 14:41 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDie elektronische Patientenakte sorgt seit Jahren für Kritik. Viele Nutzer empfinden sie als kompliziert, unsicher und schwer verständlich. Jetzt will die Deutsche Telekom gegensteuern und bringt eine eigene Plattform auf den Markt. Ziel ist es, die Nutzung einfacher zu machen und gleichzeitig mehr Vertrauen zu schaffen.Die elektronische Patientenakte gilt als zentraler Baustein für die Digitalisierung im Gesundheitswesen. In der Praxis scheitert sie jedoch oft an unklarer Bedienung, zersplitterten Systemen und offenen Datenschutzfragen. Genau hier setzt die Telekom an. Sie bietet als nach eigener Aussage eine Lösung aus einer Hand, denn Produkt, Plattform und Betrieb stammen vollständig vom Unternehmen selbst. Die Datenverarbeitung erfolgt ausschließlich in deutschen Rechenzentren und nach höchsten Sicherheitsstandards, verspricht der Magenta-Konzern.Fokus auf Sicherheit und AlltagstauglichkeitNeben der Technik steht vor allem die Nutzung im Alltag im Mittelpunkt. Die Anwendung soll leicht verständlich sein und ohne großen Aufwand funktionieren. Gottfried Ludewig, Leiter Public und Health der Deutschen Telekom: „Mit unserer Patientenakte übernehmen wir Verantwortung: Wir bieten eine zukunftsfähige, souveräne und vertrauenswürdige Lösung aus einer Hand auf Basis unserer T-Cloud an“. Außerdem betonte er: „Was nutzt eine ePA, die nicht genutzt wird. Versicherte und Krankenkassen erwarten eine Patientenakte, die sicher, leicht bedienbar und wirklich hilfreich ist. Genau das liefern wir.“Mehr zum ThemaVerbraucherschützer: Deshalb wird die Patientenakte so wenig genutztElektronische Patientenakte bleibt ungenutzt wegen komplizierter Registrierung.Bessere Funktionen und Vernetzung geplantDie neue Plattform soll typisch...





