Amis planen Fan-Abzocke - 100 Dollar für 16 Kilometer Zugfahrt zum WM-Stadion?
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Amis planen Fan-Abzocke: 100 Dollar für 16 Kilometer Zugfahrt zum WM-Stadion?Sonst kostet die Strecke 12,90 Dollar …Im MetLife Stadium in East Rutherford im US-Bundesstaat New Jersey findet das WM-Finale stattFoto: REUTERSHerbert BauernebelNew York 18.04.2026 - 08:58 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenNew York – Diese WM könnte für Fans so teuer wie ein Urlaub auf den Malediven werden. Eigentlich soll die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada ein Fest werden. Doch schon vor dem Anpfiff am 11.6. sorgt vor allem ein Thema für Frust: die Preise. Besonders in den Vereinigten Staaten schnellen sie in schwindelerregende Höhen. Im Bundesstaat New Jersey prüfen die Verkehrsbehörden eine drastische Maßnahme. Für die Fahrt mit dem Nahverkehrszug von Midtown Manhattan zum nur 16 Kilometer entfernten MetLife Stadium sollen Fans 100 Dollar zahlen. Der Normalpreis liegt bei 12,90 Dollar. Das wäre eine Preissteigerung von 675 Prozent.In der Arena sind acht WM-Spiele angesetzt: fünf in der Gruppenphase, eines in der Top-32-Runde, ein Achtelfinale und das Finale am 19. Juli. Übrigens: Wer stattdessen mit dem Auto kommen will, bezahlt noch mehr: Ein Parkplatz im Stadionort East Rutherford kostet 225 Dollar. Überteuerte Preise könnten auch Fans in Boston treffen: Dort sollen Fahrten mit dem öffentlichen Nahverkehr ins Gillette Stadium 80 Dollar kosten.Fifa-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump bei der WM-AuslosungFoto: FOX 5 New York FOX 5 New YorkSchockpreise verärgern Fußball-FansIn der Region werden die Fahrtpreise jetzt zum Politikum: New-Jersey-Gouverneurin Mikie Sherrill (54) beklagte, dass örtliche Behörden den Transport der Fan-Massen organisieren müssen, die Fifa aber weder Kosten noch Logistik übernimmt. Für die acht Spiele nahe New York müssten pro Match Kapazitäten für mindestens 40.000 Fans geschaffen werden. Insgesamt rechnet die Demokratin mit Mehrkosten von rund 48 Millionen Dollar. New-York-Senator Chuck Schumer (75) kritisierte, dass...





