Affäre um Mobbingvorwürfe: Wüst lehnt Sonderermittler zu Scharrenbach erneut ab
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Affäre um Mobbingvorwürfe: Wüst lehnt Sonderermittler zu Scharrenbach erneut ab 24. April 2026, 20:25 Uhr Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/24/wuest-lehnt-sonderermittler-zu-scharrenbach-erneut-ab-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Henning Kaiser/\u200bdpa" } } Der CDU-Landesministerin Ina Scharrenbach wird vorgeworfen, in ihrem Ministerium eine von «Angst und Schrecken» geprägt Arbeitsatmosphäre zu erzeugen (Archivbild). © Henning Kaiser/dpa In der Affäre um Machtmissbrauchsvorwürfe gegen NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) lehnt Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) einen Sonderermittler weiter ab. Staatskanzlei-Chef Nathanael Liminski (CDU) antwortete auf eine entsprechende Anfrage der SPD, «Herr Ministerpräsident» und er sähen «unverändert weder Anlass noch Notwendigkeit für die Etablierung eines parallelen Prozesses». Scharrenbach selbst habe bereits Maßnahmen angestoßen, die «konsequent und verbindlich» umgesetzt würden, so Liminski. Aktuelles Schlagzeilen Arbeitsmarkt: Thorsten Frei begrüßt Reformvorschläge von Lars Klingbeil




