Acht Kinder in US-Stadt erschossen - Er brachte den Horror nach Shreveport
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Acht Kinder in US-Stadt erschossen: Er brachte den Horror nach ShreveportShamar E. (31) soll in den USA acht Kinder getötet habenFoto: privatTimSpecks20.04.2026 - 01:23 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenShreveport (USA) – Shamar E. (31) sitzt auf einer Couch, hat zahlreiche Kinder um sich gescharrt. Er blickt emotionslos in die Kamera. Es ist offenbar der Blick eines Mannes und Vaters, der am Wochenende zum eiskalten Killer wurde. E. soll in den USA acht Kinder erschossen haben. Sieben davon waren seine eigenen.Mutter schwebt in LebensgefahrAm Sonntag kam der Horror in die US-Stadt Shreveport (Bundesstaat Louisiana). Shamar E., so die ersten Ermittlungen, schoss zunächst auf die Mutter seiner Kinder. Die Frau überlebte den Angriff, schwebt in Lebensgefahr. Danach richtete E. seine Waffe gegen die Kinder, brachte acht um. Sie waren zwischen einem und zwölf Jahre alt, in ersten Berichten war das älteste Opfer 14 Jahre alt.Polizisten sicherten am Tatort in der 180.000-Einwohner-Stadt SpurenFoto: APChris Bordelon, Sprecher der Polizei von Shreveport, erklärte am Sonntagabend, der Verdächtige sei Shamar E. – auch er kam ums Leben. Er entwendete unter Waffengewalt ein Auto, wurde dann bei einer Verfolgungsjagd von der Polizei erschossen.Bordelon sagte, es gebe noch viel zu ermitteln, doch die Ermittler gingen davon aus, dass es sich bei der Tat „ausschließlich um einen familiären Vorfall“ handle. Zudem sagte er, der Verdächtige sei 2019 in einem Waffendelikt festgenommen worden. Weitere Fälle häuslicher Gewalt seien der Polizei jedoch nicht bekannt.Die schreckliche Tat löste in Shreveport Entsetzen ausFoto: APAuslöser für Tat noch unklarWas die Horror-Tat auslöste, ist bislang unklar. „Dies ist ein Ausmaß an Zerstörung, wie es die meisten von uns noch nie gesehen haben“, sagte Bordelon. Polizisten muss sich am Tatort ein schreckliches Bild geboten haben. Die Abgeordnete Tammy Phelps sagte, einige Kinder hätten versucht, durch eine Hintertür zu entkommen. „Ich...




