Abschiedsfeier: Warum Kretschmann in seiner Abschiedsrede Machiavelli lobt
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Abschiedsfeier: Warum Kretschmann in seiner Abschiedsrede Machiavelli lobt 29. April 2026, 12:43 Uhr Quelle: dpa Baden-Württemberg Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/29/warum-kretschmann-in-seiner-abschiedsrede-machiavelli-lobt-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Katharina Kausche/\u200bdpa" } } Keiner hat Baden-Württemberg länger regiert als Winfried Kretschmann. © Katharina Kausche/dpa Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat bei seiner Abschiedsrede das getan, was er in seiner 15-jährigen Amtszeit fast bei jedem öffentlichen Termin getan tat: sich auf berühmte Philosophen berufen und sie zitiert. «Ich wurde kürzlich gefragt, ob ich politische Freunde habe. Ich kann nicht alle nennen, aber ein paar schon», sagte der Grünen-Politiker beim Festakt im Neuen Schloss. Er zählte dann eine Reihe berühmter Denker auf - etwa Max Weber, Aristoteles und Immanuel Kant. «Und ja, auch Hobbes und Machiavelli. Das mag jetzt überraschen, weil sie vielen als kalte Machtstrategen gelten», sagte er. «Aber es waren eben auch brillante Analytiker des politischen Handelns - das sollte man nicht vergessen.» Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Gedenkreden: Hier stehe ich, weil es nicht mehr anders geht





