750 Beamte im Einsatz - Polizei ermittelt nach Skandal-Spiel in Dresden
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750 Beamte im Einsatz: Polizei ermittelt nach Skandal-Spiel in DresdenPolizisten mussten die Fan-Chaoten aus Dresden und Berlin trennenFoto: Sebastian Kahnert/dpaSebastianWutzlerTimSchlegel05.04.2026 - 00:55 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenNach den schweren Ausschreitungen beim Skandal-Spiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC (0:1) hat die Polizei am späten Samstagabend erste Details zum Einsatz veröffentlicht.Demnach waren etwa 750 Beamte rund um die Partie im Einsatz, unterstützt von Kräften aus Bayern und Thüringen. Ziel war es eigentlich, ein Aufeinandertreffen von Heim- und Gästefans zu verhindern. Doch das gelang nur außerhalb des Rudolf-Harbig-Stadions.Lage eskalierte in der 19. MinuteWährend der Partie kam es zu skandalösen Szenen. Auslöser war offenbar eine Provokation im Dresdner K-Block: Dort wurde eine Hertha-Fahne präsentiert – begleitet von hämischen Gesängen.In der 19. Minute eskalierte die Lage: Hertha-Fans überwanden Absperrungen und drangen in den Innenraum ein, was durch die eingesetzten Ordner nicht verhindert werden konnte. Dabei wurde auch Pyrotechnik gezündet und in Richtung benachbarter Blöcke mit Dresden-Anhängern geworfen. Zeitgleich gelangten auch Dynamo-Fans in den Innenraum und liefen in Richtung Gästeblock. Es kam zur direkten Konfrontation zwischen beiden Lagern. Rund eine Minute lang standen sich etwa 60 Dresdner und 30 Berliner gegenüber. Dabei bewarfen sie sich gegenseitig mit Pyrotechnik.Im Innenraum kam es zu JagdszenenFoto: skyPolizeisprecher Marko Laske: „Einsatzbeamte betraten daraufhin den Innenraum des Stadions und trennten die beiden Lager. Das Spielfeld wurde in der Folge durch die Polizei gesichert.“Kurz darauf beruhigte sich die Lage, die Chaoten zogen sich wieder in ihre Blöcke zurück. Später wurde die zuvor gezeigte Hertha-Fahne von Dynamo-Fans angezündet. Nach rund 20-minütiger Unterbrechung pfiff Schiedsrichter Sven Jablonski das Spiel wieder an.600 Hertha-Fans verlassen Stadion vorzeitig„Wenig spät...




