2000 Fans und ein Feuerlöscher - Werder-Ultras heizen für Derby ein
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2000 Fans und ein Feuerlöscher: Werder-Ultras heizen für Derby einEtwa 2000 Fans gaben am Freitagnachmittag Vollgas beim Werder-AbschlusstrainingFoto: gumzmediaMarkusBalczuweit 17.04.2026 - 17:05 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenSpätestens jetzt weiß jeder Spieler, was ein Derby-Sieg den Fans bedeutet. Knapp 2000 Fans, die meisten von ihnen Ultras, sahen am Freitagnachmittag beim öffentlichen Teil des Abschlusstrainings zu. Manche Fans hängten einfach die befestigten Abdeckplanen vom Zaun ab, um Sicht aufs Feld zu haben. Andere zündeten Bengalos und Pyros, ein Ordner hatte zur Sicherheit einen Feuerlöscher dabei. An dieser Stelle findest du Inhalte aus Twitter Um mit Inhalten aus Twitter und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung. soziale Netzwerke aktivieren Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über " Widerruf Tracking und Cookies " am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier. Die Fans schworen Backhaus & Co. aufs Derby ein. Immer Gesänge wie „Auf geht’s, Werder, kämpfen und siegen!“, „Wir werden Derbysieger sein“ sowie der Bremer Klassiker „HSV ist scheiße…“.Werder-Ultras heizen für Derby einNach einer guten halben Stunde war die Einheit dabei. Der Ultra-Vorsänger mit einem klaren Auftrag an die Spieler: „Macht uns stolz! Macht euch stolz! Macht eure Familien glücklich!“Mehr zum Thema„Stadion wartet nur darauf“: Anzünd-Ansage an Werder-ProfisTrainer Daniel Thioune erklärt, was er im Derby von seinen Spielern erwartet.Unerfreulich: Felix Agu (muskuläre Probleme) fehlte beim Üben. Sollte er ausfallen, wird Yukinari Sugawara als Rechtsverteidiger übernehmen.Positiv: Jens Stage (Oberschenkel-Probleme) hielt bis zum Ende durch...




