14 Mio. in Liechtensteiner Schließfach - Stiftung von René Benko bunkert Gold und Bargeld
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Über 14 Millionen in Liechtensteiner Schließfach: Stiftung von René Benko bunkert Gold und BargeldRené Benko (48) sitzt seit Januar 2025 in UntersuchungshaftFoto: Joerg VoelkerlingStephanKürthy29.04.2026 - 12:49 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenLiechtenstein – Gold-Knaller bei Pleite-Milliardär René Benko (48)! Die Ingbe-Stiftung der Familie bunkerte laut „heute.at“ Goldbarren im Wert von rund 14 Millionen Euro, dazu je eine Million Dollar und Schweizer Franken in bar. Entdeckt wurde alles bei der Öffnung von zwei Schließfächern in Liechtenstein – unter notarieller Aufsicht. Darin befanden sich tausende Goldbarren, gestückelt in 10, 50 und 100 Gramm. Im Zuge der Signa-Pleite ließ der Insolvenzverwalter Andreas Grabenweger die Fächer prüfen. Ergebnis: ein spektakulärer Fund, der jetzt für Gläubiger gesichert werden soll. Brisant: Offiziell gehört das Vermögen nicht Benko selbst. Er hat die Stiftung 2014 mit seiner Mutter Ingeborg gegründet, deswegen ist sie auch nach ihr benannt. Das Ziel dahinter: Familienmitglieder sollen von der Stiftung profitieren. Doch der Insolvenzverwalter machte einen Strich durch die Rechnung. Schon im Januar wurden Vermögenswerte von rund 50 Millionen Euro per Gerichtsbeschluss eingefroren. Weil unklar war, was genau in den Schließfächern liegt, kam es jetzt zur Öffnung – per einstweiliger Verfügung.In den Liechtensteiner Schließfächern der Benko-Stiftung wurden Goldbarren im Wert von 14 Mio. Euro gefunden (Symbolfoto)Foto: A_n_d_i_K/stock.adobe.comSie waren über Jahre das österreichische Glamour-Paar – bis zu seinem tiefen Fall: Benko (damals 40) und seine Frau Nathalie (damals 34). Das Foto entstand 2018 bei einer Party in KitzbühelFoto: picture alliance/Felix Hörhager/dpaLiechtensteiner Gericht entscheidet über GoldbarrenDas Gold und das Bargeld sind jetzt gesichert und liegen aktuell auf einem Depot der Stiftung. Ein Liechtensteiner Gericht muss in den nächsten ein bis zwei Monaten klären, wer Zugriff auf die Millionen be...





